DIE HISTORIE DES ALTERNATIVEN MEDIENPREISES
Der Anspruch an die Beiträge basiert auf der Graswurzelbewegung und dem sich daraus entwickelnden Graswurzeljournalismus oder partizipativen Bürgerjournalismus der 70er- und 80er-Jahre. Geht es doch um eine Bewegung von unten, aus der lokalen Bevölkerung. Der Alternative Medienpreis will hier als Pendant zum etablierten Rundfunk, zu öffentlich-rechtlichen Medienanstalten, zur „offiziellen” Presse ein Zeichen setzen.
Peter Lokk und Kiki Schmidt haben den Alternativen Medienpreis zusammen mit Radio Z 1999 aus der Taufe gehoben.
Seit 2000 wird er jährlich in Nürnberg verliehen, um Kritisches und Kreatives aus ungewohnter Perspektive zu würdigen.
Kontakt:
Peter Lokk
Kiki Schmidt